Kostenloser Rechner
Was kostet dich die Büro-Routine wirklich?
Belege abtippen, Daten von A nach B kopieren, Angebote zusammenbauen: Jede Aufgabe für sich dauert nur ein paar Minuten. Übers Jahr gerechnet kommen schnell mehrere Hundert Stunden zusammen.
Trag grob ein, wie viel Zeit dein Team pro Woche damit verbringt. Der Rechner zeigt dir sofort die Kosten und wo sich Automatisierung am ehesten lohnt.
Wie viele Stunden pro Woche gehen dafür drauf?
Zähl das ganze Team zusammen. Grobe Schätzungen reichen völlig.
Angebotszeit aus Anzahl und Dauer berechnen
Anzahl × Minuten ÷ 60 ergibt die Teamstunden pro Woche. Beim Übernehmen wird der Wert für „Angebote schreiben“ ersetzt, nicht addiert. Maximal 200 Stunden pro Woche.
- Std./Wo.
- Std./Wo.
- Std./Wo.
- Std./Wo.
- Std./Wo.
- Std./Wo.
- €/Std.
Dein Ergebnis
920 Std.
pro Jahr für diese Routinearbeit, das sind 41.400 €
354–538 Std.
angenommenes Entlastungspotenzial. Arbeitskostenäquivalent: 15.939 € bis 24.219 € im Jahr
Die Entlastung beruht auf angenommenen Quoten, nicht auf einer Messung deines Ablaufs. Freie Arbeitszeit ist keine garantierte finanzielle Ersparnis. Einrichtung, Betrieb und Wartung sind noch nicht abgezogen. Zähle dieselbe Tätigkeit nur einmal.
Hier würde ich zuerst ansetzen
- Daten zwischen Programmen übertragen: Programme per Schnittstelle verbinden, Daten fließen von allein. Schnittstellen statt doppelter Arbeit
- E-Mails sortieren und Standardfragen beantworten: KI sortiert den Posteingang und schreibt Antwortentwürfe. KI für Unternehmen
- Eingangsrechnungen und Belege erfassen: Belegdaten auslesen und zur Prüfung bereitstellen. Rechnungen automatisieren
So rechnet der Rechner
Stunden pro Woche mal die eingestellten Arbeitswochen (Vorgabe: 46) ergeben die Stunden pro Jahr. Die Kosten rechnet der Rechner mit 45 € pro Stunde. Das ist der Durchschnitt der Arbeitskosten je geleisteter Stunde in Deutschland 2025 laut Statistischem Bundesamt. Du kannst den Wert oben anpassen. Für die Einsparung setzt er je Aufgabe eine vorsichtige Spanne an:
| Aufgabe | Angenommene Zeitentlastung |
|---|---|
| Eingangsrechnungen und Belege erfassen | 50–70 % |
| Daten zwischen Programmen übertragen | 60–80 % |
| Angebote schreiben | 30–50 % |
| E-Mails sortieren und Standardfragen beantworten | 30–50 % |
| Berichte und Excel-Listen pflegen | 40–60 % |
| Informationen suchen | 20–40 % |
Die Spannen sind Schätzungen, keine Zusage. Aufgaben mit festen Formaten wie Belege oder Datenübertragung lassen sich meist weitgehend automatisieren. Bei Angeboten, E-Mails und der Suche nach Informationen bleibt mehr Prüfarbeit beim Menschen.
Häufige Fragen
- Wie genau ist das Ergebnis?
- Es ist eine Überschlagsrechnung, kein Gutachten. Sie zeigt die Größenordnung. Wie viel sich bei dir wirklich einsparen lässt, hängt von deinen Programmen, Abläufen und Datenmengen ab. Das klären wir im kostenlosen Prozess-Check.
- Werden meine Eingaben gespeichert?
- Nein. Der Rechner läuft komplett in deinem Browser. Die Nutzung des Rechners und der Klick zum Prozess-Check werden ohne Eingabewerte statistisch erfasst. Erst wenn du das Kontaktformular abschickst, bekomme ich die Nachricht, die du dort siehst und selbst bearbeiten kannst.
- Warum nicht 100 Prozent Einsparung?
- Weil fast jede Aufgabe Ausnahmen hat, die ein Mensch prüfen sollte. Ziel ist, dass dein Team nur noch die Sonderfälle anfasst und die Routine von allein läuft.