Automatisierung für Unternehmen

Angebote vorbereiten, ohne Daten jedes Mal neu zu kopieren

Eine Anfrage kommt per E-Mail. Du suchst Kundendaten, kopierst Positionen aus dem letzten Angebot und trägst Preise ein. Ich verbinde diese Schritte zu einem Ablauf, der deinem Team einen prüfbaren Angebotsentwurf vorbereitet.

Für Betriebe mit wiederkehrenden Angeboten, festen Leistungen oder einer gepflegten Preisgrundlage.

Persönlich in Neuss, Düsseldorf und Umgebung. Deutschlandweit per Videocall.

Wo heute Zeit verloren geht

  • Kunden- und Projektdaten werden mehrfach eingetragen.
  • Positionen und Preise liegen in verschiedenen Dateien.
  • Entwürfe warten, weil nur eine Person den Ablauf kennt.

So kann dein Ablauf aussehen

  1. 1Anfrage oder Formular übernehmen
  2. 2Kundendaten und Positionen zuordnen
  3. 3Preise aus freigegebener Quelle einsetzen
  4. 4Angebotsentwurf erzeugen
  5. 5Mitarbeiter prüft und gibt frei

Der genaue Umfang entsteht aus deinen Vorlagen, Programmen und Regeln.

Möglicher Anwendungsfall

Aus einer Anfrage wird ein Entwurf

Ein Dienstleistungsbetrieb erhält eine Anfrage für wiederkehrende Leistungen. Die Automatisierung ordnet die Angaben zu, übernimmt passende Positionen aus der gepflegten Preisliste und befüllt die Angebotsvorlage. Fehlende Angaben werden markiert. Rabatte, Sonderleistungen und der Versand bleiben zunächst beim zuständigen Mitarbeiter.

Praxisfall: vom Formular zum Word-Dokument →

Der Fall zeigt die Dokumentenerzeugung. Angebotskalkulation und Preislogik wären zusätzliche Projektschritte.

Deinen Ablauf im Prozess-Check besprechen →

Was wir für den Einstieg brauchen

  • Eine aktuelle Preis- oder Leistungsgrundlage
  • Eine Angebotsvorlage und einige typische Anfragen
  • Zugriffsmöglichkeiten auf die beteiligten Programme
  • Klare Regeln für Sonderfälle und Freigabe

Wenn jedes Angebot eine neue fachliche Kalkulation braucht, lässt sich zunächst die Vorbereitung automatisieren. Preise und verbindliche Zusagen entstehen aus deinen Regeln und freigegebenen Daten. Eine KI sollte sie nicht erfinden.

Wann sich die Umsetzung lohnt

Entscheidend sind Angebotszahl, Bearbeitungszeit und der Aufwand für Prüfung und Sonderfälle. Wir schauen zuerst auf einen häufigen Angebotstyp und vergleichen den Ablauf vor und nach der Umstellung.

Im Prozess-Check grenzen wir den ersten sinnvollen Schritt ab. Danach erhältst du einen Vorschlag mit Leistungsumfang und Festpreis. Betrieb, Wartung und laufende Fremdkosten werden gesondert benannt.

Heutigen Aufwand mit dem Zeitfresser-Rechner abschätzen

Daten, Betrieb und Weiterentwicklung

Vor der Umsetzung klären wir, welche Daten verarbeitet werden, wer darauf zugreifen darf und welche Anbieter beteiligt sind. Du bekommst eine dokumentierte Lösung. Nutzung, Betrieb und Weiterentwicklung werden klar vereinbart; kundenspezifische Entwicklung, Standardmodule und Drittsoftware werden dabei unterschieden.

Häufige Fragen

Brauche ich dafür ein neues CRM?
Das klären wir anhand deiner vorhandenen Programme. Häufig lassen sich bestehende Daten und Vorlagen weiterverwenden. Ob eine Anbindung möglich ist, hängt von Schnittstellen und Zugriffsrechten ab.
Verschickt die KI Angebote selbst?
Im ersten Schritt erstellt die Lösung Entwürfe zur Freigabe. Automatischer Versand kommt nur für klar definierte Fälle infrage und wird ausdrücklich vereinbart.
Wann reicht eine fertige Angebotssoftware?
Wenn Vorlagen, Positionen und Versand bereits zu deinem Ablauf passen, kann Standardsoftware ausreichen. Individuelle Umsetzung lohnt sich vor allem, wenn Datenübernahme, Preislogik oder mehrere Systeme zusätzlichen Aufwand verursachen.

Zeig mir deinen Ablauf

Ein paar Sätze reichen: Was kommt rein, welche Programme nutzt ihr und wie oft fällt die Aufgabe an? Wir prüfen gemeinsam Machbarkeit, Voraussetzungen und den sinnvollen ersten Umfang. Der Prozess-Check ist kostenlos.

Deine Nachricht und der gewählte Ablauf werden zur Bearbeitung deiner Anfrage übermittelt. Kein Newsletter. Details in der Datenschutzerklärung.

Passende Abläufe und Hintergründe